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Einfamilienhaus mit Photovoltaik-Anlage auf dem Dach
Smart Home vom Elektro-Meisterbetrieb

Smart Home vom Elektriker in Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet

Licht, Rollläden und Heizung per Taster, App oder Zeitprogramm. Im bewohnten Haus rüsten wir meist mit Funk nach, im Neubau oder bei einer Kernsanierung planen wir KNX. Welches System passt, entscheidet das Haus.

Beratung kostenlos, telefonisch Montag bis Samstag

Smart Home zusammenstellen

Wählen Sie aus, was gesteuert werden soll. Der Konfigurator schlägt ein System vor und zeigt eine grobe Preisspanne.

Was soll gesteuert werden? (Mehrfachauswahl)
Gebäudesituation
Unsere Empfehlung: Funk-System (nachrüstbar)

Für Ihre Auswahl reicht ein Funksystem. Es sitzt hinter den vorhandenen Schaltern, braucht keine Schlitze in den Wänden und lässt sich später erweitern.

1.500 bis 4.000 €
Typische Preisspanne inkl. Installation

Grobe Orientierung. Der genaue Preis hängt vom Gebäude und von den Produkten ab.

Smart-Home-Beratung anfordern

Ihre Auswahl geht mit der Anfrage an uns. So wissen wir vor dem ersten Gespräch, worum es geht.

Ihre Daten werden verschlüsselt übertragen und ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung Ihrer Anfrage gemäß unserer Datenschutzerklärung zu.

Was sich steuern lässt

Die üblichen Gewerke im Wohnhaus. Man muss nicht alles auf einmal machen, ein Funksystem lässt sich später erweitern.

Licht

Schalten von mehreren Stellen, Dimmen, feste Lichtszenen. Im Bestand über Funk-Aktoren hinter den vorhandenen Schaltern.

Heizung

Einzelraumregelung mit Thermostat pro Raum und Zeitprogrammen. Was das spart, hängt stark vom Haus und vom Heizverhalten ab.

Rollläden

Rollladenmotoren mit Zeit- oder Sonnensteuerung, einzeln oder zentral per Taster und App.

Tür und Sicherheit

Türkommunikation mit Kamera, Anwesenheitssimulation über Licht und Rollläden, Meldung aufs Handy.

KNX oder Funk?

Das hängt vom Haus ab und davon, ob ohnehin Wände geöffnet werden. Grob gilt:

  • KNX: eigene Busleitung zu jedem Schalter und Aktor, Steuerung zentral im Verteiler. Sehr stabil und herstellerübergreifend, sinnvoll im Neubau oder bei einer Kernsanierung.
  • Funk: Aktoren hinter Schaltern und in Unterputzdosen, keine neuen Leitungen. Günstiger und schnell nachgerüstet, dafür abhängig von der Funkreichweite und vom Hersteller.
  • Mischung: Funk im Bestand mit einer Zentrale, die auch PV-Anlage, Speicher und Wallbox einbindet.
  • Nach der Installation richten wir Szenen und Zeiten ein und zeigen Ihnen die Bedienung.

Für KNX im Altbau müssen in der Regel neue Leitungen gezogen werden. Das lässt sich gut mit einer ohnehin fälligen Erneuerung der Elektroinstallation verbinden.

Smart Home anfragen
Installation der Smart-Home-Technik durch unsere Elektriker
Unabhängig
Wir empfehlen das System, das zum Haus passt, nicht einen bestimmten Hersteller.

Ablauf

Von der ersten Frage bis zur Einweisung.

1

1. Anfrage

Sagen Sie uns, was gesteuert werden soll und ob es um einen Neubau oder ein bewohntes Haus geht. Per Formular, Telefon oder WhatsApp.

2

2. Planung vor Ort

Ein Elektromeister sieht sich Verteiler, Schalterdosen und Leitungen an. Danach steht fest, ob Funk, KNX oder eine Mischung sinnvoll ist.

3

3. Installation und Einweisung

Wir bauen ein, richten alles ein und zeigen Ihnen die Bedienung per Taster und App.

Häufige Fragen zum Smart Home

Kann man ein Smart Home im Altbau nachrüsten?

Ja, meistens mit Funk. Die Aktoren sitzen hinter den vorhandenen Schaltern oder in den Unterputzdosen, neue Leitungen sind dafür in der Regel nicht nötig. Viele Aktoren brauchen allerdings einen Neutralleiter in der Schalterdose. Ob der da ist, sehen wir bei der Besichtigung.

Was ist der Unterschied zwischen KNX und Funk?

KNX arbeitet über eine eigene Busleitung, die zu jedem Schalter und Aktor verlegt wird. Das ist sehr stabil und herstellerübergreifend, braucht aber neue Leitungen. Funk kommt ohne neue Leitungen aus und ist günstiger. Dafür hängt es von der Funkreichweite im Haus ab, und man bleibt meist beim Hersteller des Systems.

Was kostet ein Smart Home?

Das hängt davon ab, wie viele Räume und welche Gewerke gesteuert werden sollen. Der Konfigurator oben zeigt eine grobe Spanne. Einen Festpreis nennen wir nach der Planung vor Ort.

Lassen sich PV-Anlage und Wallbox einbinden?

Bei vielen Systemen ja, zum Beispiel um das E-Auto mit Solarüberschuss zu laden. Ob das mit Ihrem Wechselrichter und Ihrer Wallbox klappt, klären wir vorher. Mehr zu den Anlagen selbst: Photovoltaik und Wallbox installieren lassen.

Kostenlos und unverbindlich

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Schreiben Sie, was gesteuert werden soll. Ein Elektromeister meldet sich und vereinbart einen Termin.

Lieber direkt anrufen?
0176 83234041
Oder schreiben Sie uns
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